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Über uns

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PLASTIK
NEU DENKEN

Mit rund 12.000 Filialen und Fachmärkten in 30 Ländern, über 400.000 Beschäftigten und mehr als 100 Milliarden Euro Jahresumsatz ist die Schwarz Gruppe eines der international führenden Handelsunternehmen.

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Als Global Player ist die Unternehmensgruppe um Lidl und Kaufland dem Umweltschutz verpflichtet.

Als Global Player ist die Unternehmensgruppe um Lidl und Kaufland dem Umweltschutz verpflichtet.

Entsprechend engagiert sich die Schwarz Gruppe seit vielen Jahren insbesondere für die Sammlung, Sortierung und Wiederverwertung von Wertstoffen, die für ihr Kerngeschäft – den Handel mit Lebensmitteln – als Transport- und Verpackungsmaterial unverzichtbar sind. Wer Plastik nutzt, muss sich kümmern.

Weniger Plastik – geschlossene Kreisläufe! Das ist unsere Vision.

VON NECKARSULM
UM DIE WELT

Um dem Selbstverständnis als zukunftsorientierter Innovationstreiber gerecht zu werden, hat sich das Unternehmen aus Neckarsulm als erste Handelsgruppe Deutschlands selbst auferlegt, den Plastikanteil sowohl in der Produktion als auch im Verkauf drastisch zu verringern und gleichzeitig die Kreislaufwirtschaft zu fördern. Die 2018 hierfür ins Leben gerufene Plastikstrategie profitiert dabei von hauseigener Expertise. 

Während sich die Unternehmenssparte GreenCycle für das Recycling innerhalb der Schwarz Gruppe verantwortlich zeigt, bietet die Vertriebsmarke PreZero die Entsorgung, Sortierung und Aufbereitung von Wertstoffen für externe Partner an. Die Einkaufsverantwortlichen aus den Handelssparten definieren im Eigenmarkensortiment alle Anforderungen an die Produkte – inklusive der Verpackung.

Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.

Eine hervorragende Ausgangslage, die es der Schwarz Gruppe nicht nur ermöglicht innovative Maßnahmen zur Ressourcenschonung zu entwickeln, sondern diese auch zeitnah und weltweit umzusetzen.

Mithilfe modernster Technologien werden die Abfälle von heute so zu den Rohstoffen von morgen – aus Plastik wird wieder Plastik, Kreisläufe schließen sich, das Ausgangsmaterial wird zurückgesetzt. Daher auch der Name: REset Plastic.

Als äußerst vielseitiger Grundstoff ist Plastik in der modernen Weltwirtschaft unabdingbar. Schließlich ist es bislang das einzige Material, das zugleich leicht, bruchfest, flexibel und temperaturbeständig ist. Auch dank seiner variablen Härtegrade lässt es sich für verschiedenste Anwendungen einsetzen. Doch Plastik bringt neben vielen Vorteilen auch einige Nachteile mit sich.
Zumal Plastik nicht gleich Plastik ist.

Mithilfe modernster Technologien werden die Abfälle von heute so zu den Rohstoffen von morgen – aus Plastik wird wieder Plastik, Kreisläufe schließen sich, das Ausgangsmaterial wird zurückgesetzt. Daher auch der Name: REset Plastic.

Als äußerst vielseitiger Grundstoff ist Plastik in der modernen Weltwirtschaft unabdingbar. Schließlich ist es bislang das einzige Material, das zugleich leicht, bruchfest, flexibel und temperaturbeständig ist. Auch dank seiner variablen Härtegrade lässt es sich für verschiedenste Anwendungen einsetzen. Doch Plastik bringt neben vielen Vorteilen auch einige Nachteile mit sich.
Zumal Plastik nicht gleich Plastik ist.

PLASTIK ALS
PROBLEM-
LÖSUNG

Viele Innovationen, die wichtige Beiträge für die Entwicklung unserer Gesellschaft leisteten und leisten, wären ohne den Wertstoff Plastik undenkbar.

So ist beispielsweise die Medizin auf zahlreiche kunststoffbasierte Werkzeuge angewiesen, ohne Plastik gäbe es kaum moderne Fortbewegungsmittel und viele Lebensmittel stünden uns mangels Haltbarkeit gar nicht oder nur äußerst bedingt zur Verfügung. Bei Fleisch etwa wird diese durch vakuumisierte Verpackungen direkt verdreifacht, was die Anzahl an Lebensmittelabfällen wiederum reduziert.

Plastikverpackungen sind aber nicht nur ein Garant für Frische und Hygiene im Handel, sondern ermöglichen den Verbrauchenden auch einen sicheren Warentransport.
Eingefärbte Folien halten zudem schädliche Lichteinflüsse fern und begünstigen die Lagerung. Bedauerlicherweise verderben noch immer zu viele Lebensmittel, weil sie unzureichend geschützt sind.

Durch das Haltbarmachen sparen kunststoffbasierte Verpackungen effizient Ressourcen ein, die für den Anbau, den Transport und die Verpackung von Nahrung genutzt werden. Insofern leistet Plastik einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit und hat durchaus positive Auswirkungen für die Gesellschaft.

Plastikverpackungen sind aber nicht nur ein Garant für Frische und Hygiene im Handel, sondern ermöglichen den Verbrauchenden auch einen sicheren Warentransport.
Eingefärbte Folien halten zudem schädliche Lichteinflüsse fern und begünstigen die Lagerung. Bedauerlicherweise verderben noch immer zu viele Lebensmittel, weil sie unzureichend geschützt sind.

Durch das Haltbarmachen sparen kunststoffbasierte Verpackungen effizient Ressourcen ein, die für den Anbau, den Transport und die Verpackung von Nahrung genutzt werden. Insofern leistet Plastik einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit und hat durchaus positive Auswirkungen für die Gesellschaft.

PLASTIK ALS
PROBLEM

Eine der besten Eigenschaften, die Plastik mit sich bringt, hat sich jedoch zum zentralen Umweltproblem entwickelt:
seine Langlebigkeit. Bis zur vollständigen Zersetzung des Kunststoffs können mehrere Jahrhunderte vergehen, was umso verheerender ist, da Produkte wie Einwegbesteck oder Strohhalme oft nur wenige Minuten benutzt werden.
Und trotzdem wird Plastik viel zu oft achtlos weggeworfen.

Jährlich gelangen so zum Beispiel mehr als acht Millionen Tonnen Plastikabfall in die Weltmeere, wo sie zunächst in immer kleinere Partikel zerfallen. Das daraus entstehende Mikroplastik ist nicht nur eine Gefahr für die dortigen Lebewesen, sondern wird über den Verzehr von Fischen und Meeresfrüchten auch vom menschlichen Körper aufgenommen – mit bislang ungeklärten Gesundheitsrisiken.

Da minütlich etwa eine Müllwagenladung an Plastik in den Ozeanen landet, könnten dort bereits 2050 mehr Kunststoffe als Fische schwimmen. Ein Szenario, das es unbedingt zu verhindern gilt. 

HOFFEN ALLEIN
REICHT NICHT

Nur Jahrzehnte nachdem sich Plastikprodukte im Alltag der Menschen etablierten, ist ein Leben ohne sie kaum mehr vorstellbar.

Lag die Weltproduktion 1950 noch bei einer Million Tonnen Kunststoff, werden heute etwa 370 Millionen Tonnen pro Jahr hergestellt. Wirtschaft, Politik und Gesellschaft müssen gemeinsam Lösungen erarbeiten, um Plastik in Zukunft zu vermeiden, zu recyceln, zu beseitigen und verantwortungsbewussten Umgang damit zu vermitteln. Eine große Herausforderung, der sich die Schwarz Gruppe tatkräftig und aus voller Überzeugung annimmt.

DER WEG ZU
NACHHALTIGEM DENKEN

Der bewusste Umgang mit Ressourcen ist der Schwarz Gruppe ein ernstes und besonderes Anliegen, da es viele Unternehmensbereiche direkt und indirekt betrifft. Neben vielen nachhaltigen Aktivitäten rund um das Sortiment und die Lieferkette von Lidl und Kaufland, hat man in Neckarsulm auch früh Verantwortung für die eigenen Abfälle übernommen. 

Die Gründung des internen Umweltdienstleisters GreenCycle machte die Handelsgruppe im Jahr 2009 so zum Vorbild einer ganzen Branche. Die Philosophie, dass Abfälle Wertstoffe am falschen Ort sind, zieht sich heute durch die komplette Unternehmensgruppe. Dass dabei auch ökonomische Interessen eine Rolle spielen, steht außer Frage. Besser noch: GreenCycle hat es geschafft, Ökonomie und Ökologie zu verbinden und damit den Beweis geliefert, dass sich Umweltschutz und wirtschaftliches Handeln nicht ausschließen.

Wir nehmen uns dem Thema Plastik umfassend,
ressourcenschonend und gemeinsam an.

REset PLASTIC – DIE PLASTIKSTRATEGIE
VON HEUTE FÜR MORGEN

Mit der umfassenden und international angelegten Plastikstrategie REset Plastic setzt die Schwarz Gruppe nun einen weiteren Meilenstein. Da das umsatzstärkste Handelsunternehmen Europas weltweit agiert, nutzt es seine Größe und Expertise, um Lösungen für den nachhaltigen Umgang mit Plastik zu finden und globale Standards für die Ressourcenschonung einzuführen. Einer der wichtigsten Aspekte dabei ist, dass die Verantwortung für die Wertstoffe zu keiner Zeit aus der Hand gegeben wird.

UNSER ZIEL IST ES,
BIS 2025 100 % UNSERER EIGENMARKENVERPACKUNGEN
MAXIMAL RECYCLINGFÄHIG ZU MACHEN.

UNSER ZIEL IST ES,
BIS 2025 20 % WENIGER PLASTIK ZU VERWENDEN.

UNSER ZIEL IST ES,
BIS 2025 100% UNSERER EIGENMARKENVERPACKUNGEN MAXIMAL RECYCLINGFÄHIG ZU MACHEN.

UNSER ZIEL IST ES,
BIS 2025 20% WENIGER PLASTIK ZU VERWENDEN.

Dieser ganzheitliche Ansatz erfordert, dass von der Forschung über die Produktion bis zur Umsetzung, sowie von der Sammlung bis zur Wiederverwertung, konsequent und interdisziplinär zusammengearbeitet wird. Entsprechend sind alle Unternehmensbereiche der Schwarz Gruppe in das Projekt REset Plastic involviert – seien es die Produktionsbetriebe der Schwarz Produktion, die Handelssparten Kaufland und Lidl oder die Entsorgungs- und Recyclingprofis von PreZero.

Die diesem Teamwork zugrundeliegende Strategie gliedert sich in fünf sogenannte Handlungsfelder.

REset PLASTIC BEI LIDL UND KAUFLAND

Lidl
Kaufland
Countries of Europe

VORGEHEN
UND VORAUSGEHEN

Um den Verbrauchenden exzellente Qualität zu günstigen Preisen anbieten zu können, bestimmen Einfachheit und Prozessorientierung das tägliche Handeln der Schwarz Gruppe. Die Unternehmensgruppe ist sich dabei ihrer Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt bewusst.

Neben fairen Arbeits- und Sozialbedingungen in der Gruppe und bei Lieferunternehmen zählen auch der Klimawandel, die abnehmende Artenvielfalt und der verschwenderische Umgang mit natürlichen Ressourcen zu den Herausforderungen, derer sich die Schwarz Gruppe entschlossen annimmt.

UMWELT IST
KÖNIG

Durch energieeffiziente Technik, umweltbewusste Planung von Neubauten, klimafreundliche Logistikprozesse und konsequente Abfallvermeidung senkt die Gruppe ihre Energieverbräuche, minimiert CO2-Ausstöße und schont natürliche Lebensräume und Ressourcen. Auch die große und stetig wachsende Auswahl an fair gehandelten, ökologisch und regional angebauten Produkten trägt zu dem gesellschaftlichen Engagement und dem Nachhaltigkeitsprinzip der Schwarz Gruppe bei. 
Die innovative REset Plastic-Strategie stellt den vorläufigen Höhepunkt dieser Aktivitäten dar, dem in Zukunft weitere folgen sollen.

DIE KRAFT DER
KOOPERATION

Das Wertstoffmanagement genießt in der Schwarz Gruppe schon lange einen hohen Stellenwert. Bereits 2009 wurden die dazugehörigen Kompetenzen in einem eigenen Unternehmensbereich gebündelt, der seither die Wertstoffe der Lidl– und Kaufland-Filialen sowie der Logistikzentren entsorgt. 
Im Jahr 2018 wurde zudem eines der größten Wertstoffmanagementunternehmen Deutschlands übernommen. 

PreZero bietet als Umweltsparte der Schwarz Gruppe die Entsorgung, Sortierung, Aufbereitung wie auch das Recycling von Wertstoffen für Kommunen, Gewerbe und Industrie sowie Privatkunden an. Darüber hinaus ist die GreenCycle als Teil von PreZero als interner Wertstoffmanager & Berater für Energie- und Umweltinnovationen für die Handelssparten Kaufland und Lidl tätig. Mit mehr als 3.000 Beschäftigten an 80 Standorten und neuen Fahrzeuge sowie Sortieranlagen ist PreZero heute eines der führenden Unternehmen für Umweltservices in Europa und Nordamerika.

Mit Lidl und Kaufland, unseren Produktionsbetrieben sowie unserem Entsorgungs- und Recyclingdienstleister PreZero haben wir es wie kein anderes europäisches Handelsunternehmen selbst in der Hand, wirkungsvoll Initiativen umzusetzen.

Gerd Chrzanowski
Sprecher des Beirates der Unternehmensgruppe Schwarz

Logistik, Sortierung, Aufbereitung und Wiederverwertung befinden sich also unter einem Dach – ein echtes Alleinstellungsmerkmal der Schwarz Gruppe, ohne das sich die REset Plastic-Strategie gar nicht umsetzen ließe.

Mit ihrer Belegschaft, ihren Partnerunternehmen und weiteren Stakeholdern entwickelt die Handelsgruppe so beständig nachhaltige Lösungen für alle Unternehmensbereiche. Damit trägt sie entschieden dazu bei, dass die sogenannte Kreislaufwirtschaft ihrem Namen zunehmend gerecht wird.

INITIATIVE
ZEIGEN

ES IST NICHT GENUG ZU WOLLEN – MAN MUSS AUCH TUN.

Über ihr eigenes Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement hinaus ist die Schwarz Gruppe Mitglied der New Plastics Economy, einer Initiative der Ellen MacArthur Foundation. Im globalen Netzwerk dieser Non-Profit-Organisation entwickeln alle Unternehmen entlang der Plastik-Wertschöpfungskette – von der Herstellung über die Verwendung bis zum Recycling – gemeinsam mit Regierungen und NGOs innovative Strategien und Lösungen, um die Kreislaufwirtschaft im Bereich Plastik zu fördern. 

Mit der Unterzeichnung des Global Commitments der Ellen MacArthur Foundation hat sich die Unternehmensgruppe Schwarz verpflichtet, aktiv an der Lösung des Plastikproblems mitzuwirken.

Zu Gunsten eines regen Austauschs zwischen Wirtschaft und Forschung sucht die Schwarz Gruppe immer nach Expertise entlang der gesamten Wertschöpfungskette. 
Egal ob Industrieverband oder Forschungs-einrichtung, Fachorganisation oder Start-up: insbesondere neue Ideen und Ansätze zu alternativen Materialien, effizienterem Recycling oder zur Vermeidung von Plastikabfall sind stets willkommen. Wenden Sie sich hierfür gerne per E-Mail an uns

ES IST NICHT GENUG ZU WOLLEN – MAN MUSS AUCH TUN.

Die 2018 ins Leben gerufene Strategie REset Plastic ist der nächste große Schritt in eine Welt ohne Wertstoffvergeudung. Die Schwarz Gruppe setzt ihren nachhaltigen Weg somit zielstrebig fort. Detaillierte Informationen und konkrete Beispiele zu den einzelnen Handlungsfeldern von REset Plastic finden sich auf den folgenden Unterseiten: