REdesign
PLASTIC

Die Schwarz Gruppe überträgt wo möglich die strengen Recyclinganforderungen des deutschen Marktes bis zum Jahr 2025 auf all ihre Verpackungen in ganz Europa.

Dafür überarbeitet sie systematisch ihre Designvorgaben, um die Plastikreduktion, Recyclingfähigkeit und den Einsatz von Rezyklat bei den Eigenmarken zu optimieren und somit ressourcenschonend zu gestalten.

WIR GESTALTEN PRODUKTE so, dass sie RECYCLINGFÄHIG sind UND SCHLIESSEN KREISLÄUFE.

DIE NEUGESTALTUNG
DER NUSSVERPACKUNG

Das überarbeitete Verpackungsvolumen des Alesto-Nussbeutels samt Reduzierung der Foliendicke senkt den Kunststoffeinsatz um 20 Prozent pro Verpackung.

Der jährliche Plastikbedarf bei Lidl in Deutschland wird dadurch um rund 150 Tonnen reduziert. Obendrein ersetzt ein Mono-PP-Verbund die vorherigen Metallisierungen und verbessert die Recyclingfähigkeit der redesignten Verpackung immens.

AUSTAUSCH DER
TEXTILVERPACKUNG

Der im Oktober 2018 begonnene Wechsel von Polybags zu recycelbaren FSC-Kartonagen betrifft sämtliche Textilverpackungen von Kaufland – darunter Damen-, Herren-, Baby- und Kids-Bekleidung sowie Accessoires und Heimtextilien. Der Kunststoffbedarf wird so um 100 Prozent minimiert und spart etwa 60 Tonnen Plastik pro Jahr.

Überdies lassen sich in den Regalen von Lidl und Kaufland viele weitere Beispiele für die nachhaltige Umgestaltung von Verpackungen finden. Dazu zählen unter anderem die Solevita-Saftflaschen, die Tiefziehschale, die Spülmittelflasche sowie die Zwiebel- und Kartoffelnetze.  
Hierfür wird insbesondere mit den Kollegen der Handlungsfelder REduce und REcycle eng zusammengearbeitet.

Hier erfahren Sie mehr über den Plastikkreislauf:

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